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„Leif in Concert“ ist ein Film, der mitten aus dem Leben ist und in dem man sich gleich Zuhause fühlt.

Schwäbische Zeitung

AUFGRUND DER CORONA-PANDEMIE UND DEN DAMIT ZUSAMMEN- HÄNGENDEN KINOSCHLIESZUNGEN IST DER FÜR DEN 16. APRIL 2020 GEPLANTE KINOSTART VERSCHOBEN!

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Trinke. Lebe. Liebe. Staune.

Kleine Wunder zwischen Bar und Bühne – in einer kleinen Jazzkneipe unter den Straßen der Stadt mischen sich Musik, Miteinander und Menschlichkeit zu einem Abbild des Lebens. Die Luft ist zum Schneiden dick, angefüllt mit Geschichten, Skurrilitäten und Problemen. Hier unten muss die junge Lene, der gute Geist dieses Ortes, sich im Vorfeld eines Konzertes nicht nur nach langer Zeit wieder um Freunde und Gäste kümmern, sondern darüber hinaus für einen Traum kämpfen und nicht weniger als die vielleicht wichtigste Entscheidung ihres Lebens fällen.

 

Story

„Leif in Concert – Vol.2“ - Der zweiteste erste Teil aller Zeiten.
In einer kleinen Jazzkneipe irgendwo in Deutschland hilft die bezaubernde Lene anderen Menschen, ihre Träume zu verwirklichen. In einer Welt zwischen Bühne und Bar, wo andere Gesetze gelten und jeder Teil der Familie ist. Die Menschen dort unten sind verzweifelt, vergnügt, verwirrt und verwegen und machen jede Nacht zu einer wilden Mischung aus Drama, Komödie und Musik. Und Lene ist immer irgendwie Teil davon, ist Freundin und Verbündete jener seltsamen, zwischen Wasser, Bier und Schnaps umherirrenden Gestalten. Die Weisheiten und Erkenntnisse ihrer Gespräche sind durchweg Zeugnisse des Staunens und Scheiterns, die in ihrer Leichtigkeit nicht weniger als das Leben widerspiegeln. Ein Leben, das in jeder der, in die Handlung eingewobenen Episoden irgendwie mit Träumen, Musik und der erfrischend lebendigen Figur Lenes verknüpft ist. Egal ob es dabei um Luftgitarren, Smartphone-Apps, Käfer, Tod, Erfolg oder Krankenversicherungen für Papageien geht.

Und während die sympathische junge Frau für jene andere Menschen da ist, ihnen eine Bühne bietet und ihnen auf ihren Weg hilft, muss sie im Laufe eines Tages und einer Nacht ihren eigenen finden. Denn auch Lene hat einen Traum: das von ihr organisierte Konzert des dänischen Musikers Leif, der sich Poorboy nennt und der an eben diesem Abend auftreten soll. Dieser Traum aber stellt sie bald vor schwierige Entscheidungen, bei denen weder ihre guten Ratschläge noch ihre eigenen Vertrauten ihr weiterhelfen können ...

Barfrau Lene (Luise Heyer)

 

Pressekontakt

Presseanfragen, Presseinformationen und Downloads über:

„Leif in Concert - Vol.2” feierte seine Weltpremiere bei Filmfest München 2019 und 

gewann dort den Förderpreis Neues Deutsches Kino für die beste Produktion. 

In der Jury saßen Alfred Holighaus, Claudia Steffen und Melika Foroutan 

 

Jurybegründung Förderpreis Neues Deutsches Kino:

 

„Eine Kneipe als Mikrokosmos für eine ganze Gesellschaft ist keine Neuigkeit im Kino. Eine Kneipe als Mikrokosmos für eine lässig erzählte multikulturelle Gesellschaft jenseits demagogisch herbeigeredeter Dystopien ist eine Erfrischung. Produzent Martin Lischke hat seinem Regisseur Christian Klandt die Möglichkeit gegeben, diese liebevolle und leidenschaftliche Verbeugung vor großer menschlicher Individualität und den kleinen Künsten mittels ungewöhnlicher Finanzierung und ebenso ungewöhnlicher Besetzung schnell, aber auch überzeugend und ausgesprochen unterhaltsam zu inszenieren. Alle Gewerke scheinen hier ihren angemessenen Platz zu haben. Die Kamera ist auffällig unauffällig, der Schnitt ist fantastisch, die Musik nicht nur wichtig, sondern hinreißend gut. Martin Lischke schaffte unter sicherlich nicht einfachen Bedingungen den Rahmen für einen waschechten Ensemblefilm – vor und hinter der Kamera.“

Die Gewinner der Förderpreise Neues Deutsches Kino beim Filmfest München 2019: 

Martin Lischke (Produzent, Leif in Concert - Vol.2), Oğulcan Arman Uslu (Schauspieler, Es gilt das gesprochene Wort), 

Nils Mohl (Drehbuchautor, Es gilt das gesprochene Wort), Jan-Ole Gerster (Regisseur, Lara)

FOTO: Filmfest München

 

Bilder

 

Produktionsnotiz

Die Idee war es, mit „Leif in Concert - Vol.2” einen „Film mit Freunden” zu machen. Wir hatten ein kurzes Zeitfenster für die Produktion und den großen Wunsch, viele unserer bisherigen Weggefährten durch die Filmwelt und Freunde zusammenzubringen und einen Film über unseren Lieblingsort zu drehen: die Stammkneipe, diese Bar, die jeder kennt, das verlängerte Wohnzimmer, wo Du Dich zu Hause fühlst, wo Du sein kannst, wie Du bist.

Um einen guten Film zu machen, braucht man kein Millionenbudget.
Mit guten Ideen, Enthusiasmus, Kreativität und Beharrlichkeit gelang es uns viele Menschen für unser Projekt zu begeistern, Ko-Finanziers, Sponsoren, Crowdfunder, Mit einer kreativen Finanzierung ohne Sender, Förderung und Verleihgarantie haben wir „Leif in Concert - Vol.2” in nur drei Monaten Vorbereitung und in 17 Drehtagen umgesetzt.
Es war ein Geschenk, so frei arbeiten zu dürfen, mit Menschen, die wir mögen und deren Talent wir bewundern, ohne Schnick Schnack. Eine Rückbesinnung auf das, was Filmemachen für uns zur Leidenschaft macht. Es geht nicht um den größten Fuhrpark an den ausgefallensten Motiven oder um die dicke Limo für Regisseur und Schauspieler. Es geht darum, eine Geschichte zu erzählen und um das Glück, mit Menschen die man mag, an etwas zu arbeiten, was einem wichtig ist.

Und falls Sie sich fragen, warum der Film „Vol.2” heißt...
Wir bringen zuerst Teil 2 der Geschichte ins Kino. Die Vorgeschichte „Leif in Concert - Vol.1” wird noch erzählt werden.

 

Christian Klandt

Idee / Regie

Christian Klandt, Jahrgang 1978, wuchs in Beeskow, im Landkreis Oder-Spree auf. Er studierte Verkehrsmanagement/Unter-nehmensführung in Gotha (Thüringen) und zog 2000 nach Berlin, wo er in die Film- und Medienbranche wechselte. Es folgten ver-schiedene Regieassistenzen bei Film- und Fernsehproduktionen sowie beim Theater. Er war Gründungsmitglied des Berliner Theaterdiscounters, Programmer und Kinoschaffender im Programmkino Filmrauschpalast (Kulturfabrik Moabit). 

Von 2004 bis 2012 studierte er Regie an der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ in Potsdam-Babelsberg (heute Filmuniversität). Während seines Studiums realisierte er zahlreiche Kurz- und Mittellangfilme, sowie zwei abendfüllende Kinofilme. Sein Märchenfilm „Schausteins letzter Film“ fand auf diversen internationalen Festivals hohe Anerkennung. Sein Langfilm-Debüt „Weltstadt“ fand bei Kritikern national wie international große Beachtung und brachte ihm 7 Auszeichnungen bei über 40 Filmfestivals ein. X Verleih AG brachte „Weltstadt“ 2009 in die deutschen Kinos. Im Januar 2010 folgte „Bundeskanzler Honecker“, eine Gemeinschaftsproduktion mit dem rbb, eine mittellange Tragikomödie, die ihre Weltpremiere auf dem Internationalen Filmfestival Jeonju in Südkorea feierte. Sein zweiter Kinofilm „Little Thirteen“, produziert von X Filme Creative Pool GmbH in Zusammenarbeit mit ZDF – Das kleine Fernsehspiel, entstand von 2010 bis 2012. Viel diskutiert und erfolgreich wurde der Film in den deutschen Kinos, 5 weiteren Kinoländern sowie auf internationalen Festivals ausgewertet. 

Zur Zeit arbeitet Christian u.a. an einem Dokumentarfilm über ein Berliner Obdachlosentheater „Ratten07“ und an weiteren Spielfilmstoffen: „Pusteblume“ (Remake des japanischen Klassikers „Tampopo”), „Schausteins letzter Film“ (Neuauflage des Märchenfilms als Langfilm) sowie „Lilea Rosa“ (Drama über illegalen Organhandel in Moldawien, Recherche gefördert durch ein Stipendium der Robert-Bosch-Stiftung 2015). 

 

Cast

Luise Heyer

Klaus Manchen

Michael Klammer

Barfrau Lene

Barbesitzer Klaus

Barmann Kilian

Katharina Matz

Florian Bartholomäi

Gerdy Zint

Oma Elisabeth

Enkel Max

Türsteher Jari

Volkan Türeli

Godehard Giese

Michael Specht

Türsteher Ali

Weinvertreter Robert

Klomann Lolo

 
 

Crew

- Karl-Wilhelm Kayser

- Matthias Knoll

- Candy Lange

- Michael Menke

- Heiko Philipp

 

- Christian Klandt

- Frank Grützbach

- Inga Köhler

- Stefanie Roschek

- Jessica Jacqmarcq

 

- René Gorski

- Tina Guckenhan

- Matteo Massimo Valenti

- Nico Wegewitz

- Matteo Massimo Valenti

- Jakob Seemann

- Markus Kloth

- Vilmos Sagi

- Sergi Sanchez

- Nora Lueders

- Astrid Krause

 

- Stefan Gollhardt

- Silvio Naumann

 

- Ilan Sprafke

- Alexander Jung

- Julian Lueck

- Karim Rieg

- Katie Davies

- Mattias Preuß

- Robert Paul Kothe

 

- Franziska Löwe

- Rieke Herms

- Kerstin Podbiel

- Harebell Suzuki

- Ben Wiedemann

- Kerstin Podbiel

- Ben Wiedemann

- Crafted by Sense

   Capucine Landreau

   Gina Krauß

- Klara Kamm

 

- Sarah Huzel

- Klara Kamm

Standfotos

 

Choreographie

 

Catering

 

 

 

Montage

 

VFX

 

Sound Design

Tonschnitt

Musikschnitt

Geräuschemacher

Sound Supervisor & Mischtonmeister

Komponisten

 

Postproduktionshaus

Geschäftsführer

Projektmanagement

 

 

Onlineschnitt

Farbkorrektur

DCP-Erstellung

 

Titelgestaltung

Managing Producer

Motion Graphic Artists

Produktionsleitung

Produktionsassistenz

Produktionspraktikantin

1. Aufnahmeleitung

Set-Aufnahmeleitung

Fahrer / Runner

PR

 

Produzent

Executive Producer

 

 

 

 

 

Regie / Autor

Dramaturgie

1st AD

2. Regieassistenz

Script / Continuity

 

DoP

Kameraassistenz

 

2nd Unit Kamera

 

 

 

2nd  Unit Kamerassistenz

 

Data-Wrangler

 

 

Tonmeister

Musikaufnahmen

 

Oberbeleuchter

 

 

Beleuchter

 

 

 

Szenenbild

Szenenbildassistenz

Set-Dec

Ausstattungsassistenz

 

Baubühne

Kostümbild

 

 

Garderobe

 

Maske

- Mike Auerbach

 

- Bahar Meric

 

- Steffi Lowski

- Alex Unger

- Renate Hasse

- Julian Karnetzky

- Silvia Voigt

- Christoph Berken

 

- Jörg Schreyer

- Christian Klandt

- Gregor Cunningham

- Achille Abboud

 

- Robert Klemm

- Lorenz Richter

- Stefan Gollhardt

- Silvio Naumann

- Peter Roigk

- Silvio Naumann

- Moritz Sembritzki

- Paul Rischer

- Johannes Repka

 

- D-Facto Motion

- Waheed Zamani

- Colin Ullmann

- Stefan von Larcher

- Natalia Gozdzik

- Shohreh Shakuri

- Stefan Reiss

- Philipp Weigold

- Das Werk Frankfurt

- Maximiliane Schmidt-Rönnberg

- Michał Machaj

- Constantin Niklewitz

- Jen Cruz Ortega

- Silvia Procopio

- Klara Kamm

- Annie-Céline Fischer

- Moritz Melms

- Eva Lechner

- Nemanja Jocic

- Barbara Hexges

 

- Martin Lischke

 

Leif in Concert - Vol.2

Technische Daten

Länge: 114 Minuten

Bildformat: 1:2,35 cinemascope, Farbe

Sprache: Deutsch

FSK: ohne Altersbeschränkung

Verleih

missingFILMs 
Boxhagener Str. 18 
10245 Berlin
Tel: +49 - (0)30 - 28 36 530
E-Mail: verleih@missingfilms.de

https://missingfilms.de

Executive Producer

Karl-Wilhelm Kayser

Matthias Knoll

Candy Lange

Michael Menke

Heiko Philipp

Produktion

Lischke & Klandt Filmproduktion GbR

Markgrafendamm 24, Haus 17

10245 Berlin - Germany

Tel: +49 - (0)30 - 983 984 83

E-Mail: freunde@leifinconcert.de

Presseagentur

Rische & Co PR

Kottbusser Damm 73

10967 Berlin

Tel: +49 - (0)30 - 679 282 69

E-Mail: mail@rische-pr.de

https://rische-pr.de

 

Leif in Concert - Vol.2

Karl-Wilhelm Kayser

Technische Daten

Länge: 114 Minuten

Bildformat: 1:2,35 cinemascope, Farbe

Sprache: Deutsch

FSK: ohne Altersbeschränkung

Produktion

Lischke & Klandt Filmproduktion GbR

Markgrafendamm 24, Haus 17, 10245 Berlin, DE

Tel: +49 - (0)30 - 983 984 83

E-Mail: freunde@leifinconcert.de

Verleih

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Tel: +49 - (0)30 - 28 36 530
E-Mail: verleih@missingfilms.de

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Presseagentur

Zoom Medienfabrik

Suarezstrasse 62, 14057 Berlin, DE
Tel.: +49 - (0)30 - 31 50 68 68
E-Mail: office@zoommedienfabrik.de

http://www.zoommedienfabrik.de

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